Gebäudeschutz zum Selbermachen – mit Funk Alarmanlagen |
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veröffentlicht am 20.Juli 2008 | Autor: Gisela Bsdok
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Wer in sein Eigenheim genug Mühe, aber vor allem auch Kosten investiert hat, der wird es auch gut beschützt wissen wollen.
Aber wohl nur die wirklich wohlhabenden Hauseigentümer oder auch manche Firmeninhaber sind in der finanziellen Lage, mit dem Gebäudeschutz einen professionellen Wachdienst zu beauftragen. Der durchschnittliche Immobilienbesitzer wird sich dagegen auf die Technik allein verlassen müssen. Aber die moderne Sicherheitstechnik ist bereits derart ausgereift, dass sie durchaus einen zuverlässigen Schutz für Haus und Hof bietet. Ob Funk Alarmanlagen oder die sogenannten Bewegungsmelder – derartige Sicherheitssysteme haben sich in der Praxis oft genug bewährt. Dabei muss der potentielle Käufer nicht mit dem erstbesten Alarmsystem vorlieb nehmen, denn mittlerweile ist die Auswahl an Alarmanlagen recht groß. So gibt es zum Beispiel neben der Funk Alarmanlage den akustischen Glasbruchmelder, dessen Überwachungsreichweite bis 6 Meter reicht. Und wer etwa extra einzelne Türen oder Fenster schützen will, der kann sich mit dem Miniatur-Funksender gut behelfen. Diese winzige Sicherheitsanlage löst den Alarm aus, sobald es zum Öffnen oder Schließen von Fenster oder Tür kommt. Speziell für den Außeneinsatz sind wiederum andere Alarmsysteme vorgesehen, etwa der Außen Funk Bewegungsmelder oder die Funk-Solarsirene mit einer Reichweite bis zu 100 Meter. Wie der Name schon sagt versorgt sich diese Überwachungsanlage selber mit Energie durch die Solarzelle, so dass eine zusätzliche Stromversorgung überflüssig ist.
Gisela Bsdok abisz2@gmx.net
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