Von der Gesetzlichen Krankenversicherung zu der Privaten Krankenversicherung, der PKV? |
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veröffentlicht am 4.September 2007 | Autor: Celso Cardozo
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Den Wechsel zu einer privat Krankenversicherung sollte man sich gut überlegen, schließlich verlangt diese ja einen nicht unerheblichen Preis für ihre Dienstleistung, und bietet einem damit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit.
Letztlich ist sie meist aber viel günstiger als die Gesetzlichen Krankenversicherungen. Und der Wechsel lohnt jeden Monat mehr. Und wer sich sicher sein will, trotz überlasteter Ärzte und 36 Stunden Schichten im Krankenhaus tatsächlich die bestmögliche Behandlung zu erhalten, im Urlaub im Krankheitsfall sofort zurück nach Hause geflogen zu werden, um auch in diesem ohnehin schon ärgerlichen Fall sicher zu stellen, dass sie die bestmögliche Behandlung erhalten. Aber auch, wenn der schlimmstmögliche Fall eintritt, und auch die beste ärztliche Versorgung, die für Geld zu bekommen ist, ihnen nicht mehr helfen kann: der Tod. Die gesetzliche Krankenversicherung hat es inzwischen schon längst gestrichen – was für die Hinterbliebenen bedeutet, dass sie eine nicht unerhebliche Summe für die Beerdigung aufbringen müssen, zusätzlich zu dem Schmerz des Verlustes. Wer diesem Missstand abhelfen will, der kann auf Wunsch eine entsprechende Klausel auch einfach als Zusatz zu seinem Vertrag beim Eintritt in eine PKV aufnehmen lassen, können natürlich auch die ausgezahlte Summe auch selbst bestimmen, und damit zumindest den finanziellen Druck von ihrer Familie nehmen. Im Verbund mit den anderen Zusatzleistungen der privaten Krankenversicherung ist eine solche Zusatzoption meist auch nicht zu teuer. Am einfachsten holt man sich die ersten Informationen im Internet, denn hier kann man sich in Ruhe kundig machen, ohne dass ein Mensch versucht die eigenen PKV schmackhaft zu machen. Informationen vergleichen und dann erst um einen Besuch der PKV zu bitten.!
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