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veröffentlicht am 22.August 2007 | Autor: Markus Walter
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Schweißbänder sind vor allem für Sportler unabdingbar geworden. Getragen werden die Schweißbänder auf der Stirn oder am Handgelenk. Ein Stirn-Schweißband verhindert, dass der Schweiß in die Augen rinnt und dort unangenehm brennt sowie die Sicht beeinträchtigt. Schweißbänder für das Handgelenk sorgen für trockene Handflächen, wie es beispielsweise beim Rudern nötig ist.
Schweißbänder sind bereits in speziellen Helmen, Hüten oder Caps integriert. So wird die Arbeitsbekleidung zum komfortablen Textilgegenstand.
Waren die Schweißbänder früher meist aus Leder, werden diese heute maschinell aus Stoffen wie Frottier oder ähnlichen gefertigt. Diese Stoffe nehmen den Schweiß besser auf. Weiterhin werden aus Frottier gefertigte Schweißbänder in den verschiedensten Farben und Formen produziert.
Aber mittlerweile werden Schweißbänder nicht nur zum Sport oder Arbeiten getragen, sie sind mittlerweile ein kultiges Kleidungsstück geworden. So sorgt ein schickes Schweißband auf jeder Party für Aufmerksamkeit. Viele Hersteller von Spirituosen verwenden Schweißbänder als nette Giveaways, welche von jungen Leuten sehr gern entgegen genommen werden.
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